Wir sind ein Selbsthilfeverein von Betroffenen für Betroffene. Wir wenden uns an
Väter, Mütter und Angehörige, die nach einer Trennung Fragen zum Kontaktrecht haben oder
in einer belastenden Familiensituation stehen.
Viele Eltern finden keinen Raum, in dem sie gehört und ernst genommen werden.
Diesen Raum schaffen wir: Erfahrungsaustausch unter Betroffenen, allgemeine Information
über Abläufe und Zuständigkeiten sowie Weiterverweisung an befugte Stellen.
Unser Ziel: dass Beteiligte früh wissen, welche Wege es gibt – idealerweise bevor eine
Situation eskaliert. Wir bieten keine Rechtsberatung, psychosoziale Beratung, Psychotherapie und Mediation an.
ZVR-Zahl: 1725707856 · Vereinsstatuten (PDF) · Vereinsregisterauszug (PDF) · Impressum · Datenschutzerklärung
Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das Wohl des Kindes. Wir schaffen Räume, in denen Betroffene ihre Erfahrungen teilen, sich gegenseitig entlasten und sich über Abläufe, Zuständigkeiten und Anlaufstellen informieren können.
Politisch verorten wir uns bewusst weder links noch rechts. Unser einziger Bezugspunkt ist das Wohl des Kindes.
Wir fördern respektvollen Austausch und eine sachliche Vorbereitung auf schwierige Gespräche.
Wir informieren allgemein über Abläufe, Anlaufstellen und Angebote rund um Kontakte zwischen Eltern und Kindern.
Wir geben allgemeine Informationen zu Abläufen, Zuständigkeiten und geeigneten Anlaufstellen.
Betroffene teilen Erfahrungen, hören einander zu und erleben, mit ihrer Situation nicht allein zu sein.
Wir informieren über Kontaktabbrüche und setzen uns für faire, kindgerechte Lösungen ein.
Wir vernetzen Betroffene, organisieren Stammtische und fördern gegenseitige Unterstützung.
Die Bruderschaft verfolgt sechs ineinandergreifende Konzepte, die Kindeswohl und gleichwertige Elternverantwortung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe begreifen – von der akuten Krisenintervention bis zur europäischen Rechtsreform.
Das Männerhaus bietet Männern in Trennungskrisen einen sicheren Anlaufpunkt in Bezug auf Erstorientierung ...bevor Gewalt entsteht.
Wir bieten ein Gleichgewicht zu den unzähligen Opferschutzeinrichtungen für Frauen um Männern in vor allem psychischen Notsituationen Halt zu geben.
Die Auszeichnung macht Betriebe sichtbar, die Verantwortung für Kinder übernehmen.
Die Doppelresidenz-Initiative verankert gleichwertige Elternverantwortung im Gesetz.
Der Systemdachverband bündelt Initiativen zu einer gemeinsamen Stimme.
Das Präventionsmodul greift früh in eskalationsgefährdete Familiensituationen ein.
Faktenbasierte Öffentlichkeitsarbeit verschiebt das gesellschaftliche Narrativ –
denn es betrifft. Jeden.
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Sachliche, faktenbasierte Öffentlichkeitsarbeit bildet das sechste Standbein: Wir verschieben das gesellschaftliche Narrativ von Schuldzuschreibung hin zu Verantwortung und Lösungskompetenz. Durch Medienarbeit, Aufklärungskampagnen und politische Kommunikation schaffen wir ein breiteres Bewusstsein – denn es betrifft. Jeden.
Der Systemdachverband bündelt österreichweit und europäisch verstreute Initiativen zu einer gemeinsamen Stimme – mit klarer politischer Adresse und koordiniertem Auftreten gegenüber Gesetzgebung, Medien und Zivilgesellschaft. Er vernetzt bestehende Strukturen, ohne sie zu vereinnahmen, und stärkt die kollektive Wirksamkeit.
Unsere Kontaktstellen weltweitDas Präventionsmodul greift früh in eskalationsgefährdete Familiensituationen ein – bevor das System übernimmt. Es kombiniert niederschwellige Beratung, standardisierte Risikoeinschätzung und gezielte Intervention, um Trennungskonflikte zu deeskalieren, bevor sie Kinder, Behörden und Gerichte belasten.
Die Doppelresidenz-Initiative setzt sich für ein modernes Kindschaftsrecht ein, das gleichwertige Elternverantwortung als gesetzliches Leitmodell verankert – mit klaren Schutzgrenzen bei Gewalt und konsequenter Verhinderung von Kontaktabbrüchen. Die Initiative arbeitet auf österreichischer und europäischer Ebene an einer Rechtsreform, die das Kindeswohl strukturell sichert.
Das Männerhaus bietet Männern in akuten Trennungskrisen einen sicheren, niederschwelligen Anlaufpunkt – und verhindert Eskalationen, bevor sie Familien und Kinder dauerhaft belasten. Es schafft Raum für Stabilisierung, rechtliche Orientierung und psychosoziale Erstunterstützung, ohne dass Betroffene sofort ein vollständiges Hilfesystem navigieren müssen.
Die Auszeichnung macht Betriebe sichtbar, die im Alltag gezielt Verantwortung für Kinder und Jugendliche übernehmen – sei es durch familienfreundliche Arbeitszeiten, aktive Väterförderung oder Sensibilisierung im Betrieb. Sie schafft positive Anreize und gesellschaftliche Anerkennung für Unternehmen, die Verantwortung konkret leben.
Ausgezeichnete Betriebe ansehen
Retro & Arcade, SportZentrum Telfs, 20.–21.06.2026
DEZ Innsbruck, 2025
Tiroler Kinder und Jugend GmbH 22.01.2024
01.12.2023
Tiroler Krone, 27.03.2024
plateauzeitung, 02.01.2025