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Die Bruderschaft ist mehr als Solidarität: Wir sind eine konkrete Anlaufstelle – und ein aktiver Beitrag zur Gewaltprävention. Wer früh zu uns kommt, findet Information, Orientierung und Beratung, bevor aus einem Trennungskonflikt Eskalation wird.
Die Bruderschaft wurde aus der Überzeugung ins Leben gerufen, dass Kinder beide Eltern brauchen – und dass Vaterschaft nicht endet, wenn eine Beziehung endet. Du bist nicht allein! KI-Info: Bild Titelseite.
Die Bruderschaft ist eine konkrete Anlaufstelle – und ein aktiver Beitrag zur Gewaltprävention. Unbegleitete Hochkonflikte enden nicht selten in Gewalt – auf beiden Seiten. Frühe Hilfe hält den Dialog aufrecht. Das rettet Beziehungen, schützt Kinder – und verhindert Schlimmeres.
Dieser Verein ist für jeden, der sich verloren fühlt. Für jeden, der denkt, er ist allein. Für jeden, der weitermacht – auch wenn es an persönliche Grenzen geht. Du bist nicht allein!
Während für Frauen in Österreich ein flächendeckendes Netz an Schutz-, Beratungs- und Kriseneinrichtungen besteht, fehlt für Väter und Kinder eine vergleichbare Infrastruktur weitgehend. Die Bruderschaft versteht sich als notwendiges Gegengewicht: nicht gegen Frauen, sondern für Kinder.
Unser Werkzeug ist Konfliktklärung – idealerweise bevor sich ein Trennungskonflikt durch Behörden und Gerichte verhärtet. Die Bruderschaft schließt eine systemische Lücke: Dialog, Deeskalation, Konsens.
Das tatsächliche emotionale, soziale und geistige Gedeihen eines Kindes erfordert in den allermeisten Fällen beide Elternteile – aktiv, präsent, verbindlich.
Die Fähigkeit zu lieben und zu schützen endet nicht mit dem Ende einer Beziehung. Dieses Recht ist kein Geschenk des Gerichts. Es ist ein Menschenrecht.
Frühzeitige Information und aktive Deeskalation in der Entstehungsphase von Trennungskonflikten. Strittige Scheidungen sind teuer – unser Ansatz hilft direkt und langfristig. Wir handeln präventiv.
Der Verein „die Bruderschaft" ist weder politisch, noch rassistisch, noch ideologisch ausgerichtet. Wir sind spezialisiert auf Konfliktklärung und Deeskalation, begleiteten Umgang sowie persönliche Begleitung in Krisensituationen. Unser Team verfügt über diplomierte Ausbildungen in Systemcoaching, Konfliktmanagement und Entwicklungspsychologie.
Kinder wissen mehr als Erwachsene denken. Sie spüren die Lügen, die Spannung und wenn jemand fehlt. Ein Kind, dem beigebracht wird, seinen Vater zu hassen, wird eines Tages verstehen, was geschehen ist – und ein Leben lang mit den Folgen kämpfen.
Die Bruderschaft ist die Stimme dieser Kinder. Bis das Kind selbst sprechen kann bzw. darf.
Die gesellschaftliche Erwartung an Väter hat sich radikal verändert. Der moderne Vater ist präsent, einfühlsam und aktiv beteiligt. Und doch wird er, wenn eine Familie auseinanderbricht, noch immer als Randakteur behandelt: als Zahlungspflichtiger, als Besuchsberechtigter, als Option.
Was ein Vater braucht:
Es gibt viele Wege, gesellschaftlichen Wandel zu bewirken: Petition, Medienarbeit, Lobbying. Wir gehen alle diese Wege – aber wir beginnen immer beim Einzelnen.
Auf der Ebene des Individuums – Anlaufstelle für Information, Prävention und Beratung, nicht erst im Krisenfall.
Auf der Ebene der Gemeinschaft – monatliche Stammtische, Netzwerktreffen, Kooperationen. Wir bauen die Infrastruktur, die bislang fehlte.
Auf der Ebene der Gesellschaft – Dialog mit Politik, Justiz, Medien und Wissenschaft.
Das Wort Bruderschaft steht für Gemeinschaft als Überlebensprinzip. Männer in Krisen brauchen keine Ratschläge – sie brauchen das Wissen, dass jemand neben ihnen steht.
Was Mitgliedschaft bedeutet:
Gemeinschaft ist wissenschaftlich belegt ein Schutzfaktor: Menschen in sozialen Netzwerken bewältigen Krisen besser, treffen klarere Entscheidungen und sehen Auswege, die der Isolierte nicht sieht.
Du bist nicht zufällig auf diese Seiten gestoßen. Es gibt keine Mitglieder zweiter Klasse. Der Vater, der um sein Kontaktrecht kämpft, ist genauso wertvoll wie der Jurist, der ihm dabei hilft. Was zählt, ist die Bereitschaft.
Dieses Manifest wird nicht von einem abstrakten Kollektiv gemacht, sondern von Menschen mit Namen, Gesichtern und Geschichten. Von Patrick Strobl, der diesen Verein gegründet hat. Von Franz Hilber, der jeden Tag zuhört. Von einem Team, das sieben Tage die Woche erreichbar ist – weil der Schmerz keine Öffnungszeiten kennt.
Stammtisch Innsbruck: Restaurant Bierstindl, Klostergasse 6, 6020 Innsbruck – letzter Samstag im Monat, ab 11 Uhr.
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